Allgemeines

Name:
Andreas Graf
Spitzname:
Prinz
Geboren am:
07/08/1985
Geburtsort:
Wr. Neustadt
Wohnhaft in:
Ebreichsdorf
Größe:
185cm
Sternzeichen:   
Löwe
Geschwister:
Schwester: Bernadette Fabits, Bruder: Alexander Graf

Ausbildung

Gelernter Beruf
2000-2004  
Elektroinstallationstechniker
Bundesheer2004-2011
Heeressportler/Unteroffizier
Derzeitiger Beruf  
2012-2015
Berufssportler/ Radsport

Sport

Radsport seit:
1995

Bisherige Vereine:  
1995-2002
RC Burkert Druck Pottendorf

2003-2004
Arbö Bosch Junkers

2005-2006
NÖ Rad Union

2007-2012  
RC Arbö Wels Gourmetfein

2013
Rudy Project Racing Team

2014
Maloja Pushbikers

2015-2018
Hrinkow Advarics Cycleang Team  

Sonstiges

Hobbys:
Tourengehen, Wandern, Skifahren Skaten, Vespa, Hund
Motto:
Wer denkt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!










Der Prinz

Zum "Prinzen" wurde der Graf beim Training auf Mallorca - ausgerechnet - und zu einer Zeit, als noch andere das Zepter im heimischen Radsport fest in Händen hielten. 

Denn eines schönen Tages schummelte sich ein Haufen tschechischer Synchronschwimmerinnen (!) ins Betreuerauto des österreichischen Nationalteams - vorgeblich, um den Arbeitstag der Radfahrer aus anderer Perspektive zu beobachten - jedenfalls mit einem Ergebnis, dessen Echo noch bis heute nachhallt!

Hätte der Andi Graf nämlich an diesem Tag einfach alle anderen her gebrannt (was er bei Gott nicht konnte...), dann wäre er vielleicht einen Kopf größer geworden. Bei nächster Gelegenheit hätten ihn die Kollegen schon wieder zurecht gestutzt. So aber hatten die Wassernixen nach stundenlangem den Radfahrern "auf die Hintern Starren" den schlaksigen Jungspund einstimmig, ohne Zweifel und für den Rest des Trainigslagers zum Attraktivsten und am Rad Bestaussehendsten von allen erklärt. Ausgerechnet! Das Ego derart zementiert, schickte er von nun an nicht nur sein Selbstbewußtsein auf Höhenflug. Für seine Kollegen wurde er damit unantastbar. Der "Prinz" war geboren!

Mehr als ein Jahrzehnt später - inzwischen zig-tausende Kilometer weiter - ist Andreas Graf  längst in der Weltklasse etabliert. Im Sattel helfen Charme und gutes Aussehen alleine wenig. Um sich an der Spitze zu halten, braucht man Charakter und Niveau. Beides ist mit harter Arbeit verbunden. Und weil sich Andreas Graf dafür nie zu schade war, ist er schließlich auch "Prinz" geblieben.